Windschutzscheibentönung: Was die Lichtdurchlässigkeit im sichtbaren Bereich verstehen
Die Lichtdurchlässigkeit (VLT) ist eines der wichtigsten Messkriterien für Autoglasfolien. Sie spielt insbesondere bei der Auswahl der Windschutzscheibentönung eine entscheidende Rolle, da die Windschutzscheibe die Sicht nach vorn direkt beeinflusst.
Für Aicksn New Materials Technology Co., Ltd. bietet das Verständnis von VLT eine praktische Grundlage für die Entwicklung, Herstellung und Dokumentation von Automobilfolienprodukten für internationale Märkte.
Was ist VLT?
VLT beschreibt den Anteil des sichtbaren Lichts, der durch ein Verglasungssystem hindurchtritt.
Eine Folie mit höherer Lichtdurchlässigkeit (VLT) lässt mehr sichtbares Licht durch. Eine Folie mit niedrigerer Lichtdurchlässigkeit (VLT) erzeugt ein dunkleres Erscheinungsbild.
Die Lichtdurchlässigkeit (VLT) wird jedoch nicht allein durch die Folie bestimmt. Auch das originale Autoglas besitzt einen eigenen Lichtdurchlässigkeitswert. Nach dem Aufbringen der Folie ergibt sich die VLT aus dem kombinierten optischen Verhalten von Glas und Folie.
Deshalb sollte ein Produkt mit der Bezeichnung "70%" nicht automatisch als ein vollständig ausgefülltes Fenster interpretiert werden, das genau 70 % misst.
Die japanischen Richtlinien für Fahrzeugfolien geben ausdrücklich an, dass der relevante Wert für fahrerbezogene Scheiben erst nach der Anbringung der Folie auf dem Glas gemessen wird.
Warum die Lichtdurchlässigkeit der Windschutzscheibe wichtig ist
Die Windschutzscheibe nimmt die wichtigste visuelle Position im Fahrzeug ein.
Eine dunkle Heckscheibe beeinträchtigt zwar in erster Linie die Sicht nach hinten, aber eine übermäßige Dunkelheit der Windschutzscheibe kann die Sicht des Fahrers nach vorne direkt beeinträchtigen, insbesondere nachts, bei Regen oder in schlecht beleuchteten Umgebungen.
Die Vorschriften für die Windschutzscheibe sind daher tendenziell strenger als für die Heckscheiben.
Beispielsweise schreibt die Fahrzeugrichtlinie von Victoria eine Mindestlichtdurchlässigkeit von 70 % für entsprechende Windschutzscheiben vor.
In anderen Märkten gelten andere Anforderungen, daher müssen Händler die örtlichen Gesetze prüfen, bevor sie eine Tönung der Windschutzscheibe empfehlen.
Auswahl eines leichten Windschutzscheibenprodukts
Eine leichte Tönung der Windschutzscheibe kann so gestaltet werden, dass sie Sonnenschutz bietet, ohne das optische Erscheinungsbild des Fahrzeugs wesentlich zu verändern.
Der Schlüssel liegt darin, mehrere Eigenschaften gemeinsam zu bewerten:
VLT
optische Klarheit
sichtbare Reflexion
Abweisung von Sonnenenergie
UV-Schutz
Infrarotleistung
Haftfestigkeit
Ein Produkt mit hoher Sonnenabweisung muss nicht unbedingt optisch dunkel sein.
Veröffentlichte Spezifikationen für Automobilfolien zeigen, dass Lichtdurchlässigkeit und Solarenergierückweisung separate Leistungsparameter sind.
Metallische Autotönungsfolie für Windschutzscheiben
Metallische Autotönungsfolien können in helleren Farbtönen für Anwendungen entwickelt werden, bei denen eine hohe Lichtdurchlässigkeit erforderlich ist.
Allerdings muss die metallische Konstruktion hinsichtlich Reflexionsvermögen, elektronischer Kompatibilität und Solarleistung bewertet werden.
Ein veröffentlichtes technisches Datenblatt für metallische Automobilfolien enthält beispielsweise separate Messwerte für die äußere und innere sichtbare Reflexion und weist auf die elektronische Kompatibilität der aufgeführten Produkte hin.
Dies verdeutlicht, warum ein Hersteller die tatsächliche Produktkonstruktion beurteilen sollte, anstatt anzunehmen, dass sich alle Metallfilme identisch verhalten.
Messen des fertigen Glases
Professionelle Installateure sollten ein geeignetes Lichtdurchlässigkeitsmessgerät (VLT-Messgerät) verwenden, um die endgültige Glasdicke zu messen, wenn es auf die Einhaltung der Vorschriften ankommt.
Dies ist besonders wichtig, wenn das Originalglas bereits getönt ist.
Eine leichte Windschutzscheibenfolie kann zwar nominell eine hohe Lichtdurchlässigkeit (VLT) aufweisen, aber dennoch die endgültige Tönung des Glases unter einen lokal geltenden gesetzlichen Grenzwert senken, wenn sie auf werkseitig getönte Scheiben aufgebracht wird.
Für Aicksn-Vertriebspartner können Produktetiketten und technische Datenblätter klarstellen, dass die Lichtdurchlässigkeit (VLT) der Folie eine Materialspezifikation ist und die endgültige installierte Lichtdurchlässigkeit vom Untergrund abhängt.
Optische Qualität ab Werk
Die Produkte von Windschutzscheiben erfordern eine strenge optische Qualitätskontrolle.
Der Film sollte auf Folgendes überprüft werden:
Dunst
Kratzer
Fremdkörper
Beschichtungsvariation
Blasen
Streifen
Farbungleichmäßigkeit
Oberflächenfehler
JIS S 3107 berücksichtigt bei der Auswahl von Qualitätsmerkmalen für Automobilfolien unter anderem Aussehen, Transparenz, Gleichmäßigkeit, Flexibilität, Haftung, Dimensionsstabilität und Witterungsbeständigkeit.
Aicksn kann die Produktionsinspektion anhand dieser messbaren Merkmale strukturieren.
Jenseits von VLT
Die Lichtdurchlässigkeit (VLT) sollte niemals als einziger Qualitätsindikator betrachtet werden.
Zwei Folien mit ähnlicher Lichtdurchlässigkeit (VLT) können unterschiedliche Eigenschaften hinsichtlich Sonnenrückweisung, UV-Schutz, Reflexionsvermögen, Trübung oder Haftung aufweisen.
Eine veröffentlichte Spezifikation für Automobilfolien listet beispielsweise Produkte mit ähnlichen Lichtdurchlässigkeitswerten (VLT), aber unterschiedlichen TSER- und Blendeigenschaften je nach Konstruktion auf.
Das bedeutet, dass Käufer ein vollständiges technisches Datenblatt anfordern sollten.
Verbindung der Windschutzscheibentönung mit dem Rest des Fahrzeugs
Ein Fahrzeug kann auf verschiedenen Glasoberflächen unterschiedliche Folienspezifikationen verwenden.
Für die Windschutzscheibe kann eine sehr helle Folie erforderlich sein. Die vorderen Seitenscheiben benötigen möglicherweise eine andere Lichtdurchlässigkeitsfolie. Für die Heckscheiben kann eine dunklere Verdunkelungsfolie verwendet werden.
Ein 5-Fenster-Tönungspaket kann daher als Kombination kompatibler Produkte und nicht als ein universeller Farbton konzipiert werden.
Autofensterfolienanbieter, die mehrere Lichtdurchlässigkeitsstufen anbieten, können Händlern mehr Flexibilität bieten.
Aicksn kann diese Strategie unterstützen, indem es die Folienspezifikationen in messbare Kategorien einteilt, sodass Kunden die Produkte entsprechend ihrer Anwendung auswählen können.
Produktionsdaten für Exportkunden
Nützliche Werksdokumente können Chargennummer, nominale Lichtdurchlässigkeit (VLT), gemessene Lichtdurchlässigkeit (VLT), Foliendicke, Rollenbreite, Rollenlänge, Klebstoffart, Sichtprüfung und Prüfverfahren umfassen.
Bei wiederholten Bestellungen durch einen Kunden können Chargenprotokolle dabei helfen, Produktionsunterschiede zu erkennen und die Rückverfolgbarkeit der Qualität zu gewährleisten.
Für einen international tätigen Hersteller von Automobilfolien verwandelt diese Art der Dokumentation die Produktqualität von einer Marketingaussage in einen messbaren Prozess.




